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 ~Eine Ausstellung: "Spuren des untergegangenen Klosters von Teplitz "~

Ostflügel; ehem. Reflektorium renov. Ostflügel m. Ausstellung

Romanischer Ostflügel des Schlosses um 2000
(Kapitelsaal des ehem. Klosters)

Renovierter Romanischer Ostflügel  2008.

Im Erdgeschoss die Ausstellung

Teplitz in seiner Entstehungsgeschichte wurde maßgeblich durch sein ehemaliges Benediktinerinnen-Kloster geprägt. In unmittelbarer Nähe entstand ein Marktflecken, der sich irgendwann im 13. Jh. zu einer Stadt entwickelte. Erste Kenntnisse über das Kloster und dessen Gründerin erfahren wir aus der sogenannten „Vinzentius Chronik“ (1156-1164). Ihr Schreiber berichtet, dass „an den „warmen Wassern“ zu Ehren des Heiligen Johannes des Täufers die Königin Judith ein Kloster der Benediktinerinnen gegründet hätte“. Die Geschichte des verschwundene Klosters und die Person der Judith gaben Rätsel auf, sind Ziel von Forschungen, die Archäologen und Historiker bis heute beschäftigen. Mit Akribie hat besonders unser berühmter Heimatforscher Hermann Hallwich (1838-1913) Entscheidendes zusammengetragen, auf welches sich andere später stützen konnten. Mittlerweile ist ein einigermaßen gesicherter Kenntnisstand erreicht, so dass sich das Teplitzer Regionalmuseum entschloss, eine Dauerausstellung einzurichten. Sie befindet sich im Parterre des romanischen Ostflügels des Schlosses, welcher innen wie außen historisch getreu renoviert wurde. Die Ausstellung „Po Stopách Zaniklého Kláštera v Teplicích“ (Spuren des untergegangenen Klosters von Teplitz) ist täglich, außer Montag geöffnet. In den Wintermonaten nur am Nachmittag.Schädelkopie

Der Ausstellung vorausgegangen waren Arbeiten, die das untergegangene Kloster einwandfrei im Bereich des Claryschen Schlosses (Regionalmuseum) lokalisierten. Im Jahre 1951 zeigte sich an einem Riss an der Fassade des Ostflügels des Schlosses romanisches Quadermauerwerk und wenig später kam es zur Entdeckung von Fragmenten einer Basilika unterhalb der Oberfläche des Schlosshofes. Vor Kurzem gelang es, einen Teil des Kreuzganges und den südöstlichen Eckteil des romanischen Flügels freizulegen. Nach dem Tod ihres Gatten (1174), nahm  Königin Judith das Teplitzer Kloster als Witwensitz, ist hier verstorben und beerdigt. In der Krypta unterhalb der nicht mehr existenten Klosterbasilika fand man ihre sterblichen Übereste unter einer Steinplatte. Die Krypta ist eine Besichtigung wert, wobei besonders die erhaltenen Säulen und das Gewölbe auffallen. Eine Kopie des Schädels der Judith befindet sich in der neuen Ausstellung (siehe Abbildung). Foto: Gustav Manstrand u. Jutta Benesova 

In eigener Sache.  Der vierte Band ist da! - Ein Weihnachtsgeschenk ?

An alle Landsleute aus Teplitz-Schönau und den Orten der Umgebung. An alle Interessierten und Kenner!

Neues Heimatbuechlein IVVom "Heimatbüchlein von Teplitz-Schönau und Umgebung" ist der vierte Band nun erschienen. Das freundliche Echo, dass die zahlenmäßig erhebliche Leserschaft den bisherigen Bänden entgegenbrachte, hat mir gezeigt, wie tief verwurzelt wir mit unserer Heimat sind und für alles was dort war, aber jetzt auch geschieht, offen sind. In diesem Sinne reiht sich ein gut recherchierter Beitrag an den anderen. Diesmal sind im vierten Band besonders viele Abbildungen enthalten, die den Text ergänzen, die Erinnerung unterstützen aber auch neugierig machen. Format und die Konditionen des Bezuges sind gleich geblieben. Am besten Sie bestellen gleich, dann habe ich eine Übersicht, wie groß die Auflage sein muss und wir vermeiden evtl. Engpässe zu Weihnachten.

 

 

 

Wer das Büchlein erwerben möchte, den bitte ich um folgende Kontaktaufnahme:
E-Mail: teplitz@web.de  oder  Tel./Fax (0361)  2 11 23 07
Fragen zum Bezug dieser kleinen "Erinnerungswerke" werden gern beantwortet.